Wie sich Ihre Mundgesundheit auf den Rest Ihres Körpers auswirkt

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Wie sich Ihre Mundgesundheit auf den Rest Ihres Körpers auswirkt

Was Sie in diesem Beitrag erfahren:

Vielleicht investieren Sie gerade jetzt viel in Ihre allgemeine Gesundheit und sorgen dafür, dass Ihr Immunsystem, Ihr Verdauungssystem, Ihre Schlafroutine und Ihr Stresslevel in Topform sind. Aber übersehen Sie dabei nicht ein entscheidendes Teil des Puzzles: Ihre Zahngesundheit.

Denn wo fängt das Verdauungssystem an? Unsere Mundgesundheit repräsentiert unsere gesamte Gesundheit.

Wenn Sie das Verdauungssystem in einem Lehrbuch für Anatomie und Physiologie nachschlagen würden, wären Sie vielleicht überrascht zu erfahren, dass das Verdauungssystem tatsächlich im Mund beginnt. Tatsächlich hat der Mund sein eigenes Mikrobiom (“orales Biom”), das die Gesundheit oder Krankheit der sogenannten Mundhöhle bestimmt. Und genau wie im restlichen Körper können Anzeichen und Symptome im Mund auf eine zugrunde liegende Krankheit hinweisen – und nicht nur auf eine Krankheit im Mund.

Wenn Sie also die gesundheitlich positiven Effekte von Resveratrol nutzen wollen, wäre dann Wein tatsächlich die beste Art der Aufnahme?

Nur mal ein paar Fakten: Ein durchschnittlicher Rotwein enthält etwa 0,36 bis 1,97 Milligramm Resveratrol pro Liter. Man braucht also viele Flaschen Wein (mindestens 75), um auf ca. 150 bis 500 Milligramm Wirkstoff pro Tag zu kommen, um gesundheitliche Vorteile zu bemerken…

Die Vorteile der geringen Mengen Resveratrol im Wein werden durch die negativen Auswirkungen des Alkohols also gleich wieder aufgehoben – eine besonders schlechte Idee, wenn Sie unter hormonellen Problemen leiden.

Eine deutlich gesündere und effektivere Option wäre demnach: Nahrungsergänzung. Allerdings gilt es dabei zu beachten, welche Art von Ergänzung für Sie am besten geeignet ist und welche Inhaltsstoffe Sie vermeiden sollten.

Wie Ihre Mundgesundheit den Rest Ihres Körpers widerspiegelt

Krankheitsanzeichen im Mund, wie Mundgeruch, Zahnfleischentzündung, Karies, Mundtrockenheit und andere können auf systemische Gesundheitsprobleme hinweisen, von denen Sie vielleicht nicht einmal wissen, dass sie vorhanden sind. Eine 2015 im „Journal of Periodontology“ veröffentlichte Studie untersuchte eine Gruppe von Afroamerikanern mit normaler Nierenfunktion. Diejenigen, die eine schwere Parodontalerkrankung hatten, hatten ein vierfach höheres Risiko, später eine chronische Nierenerkrankung zu entwickeln, als diejenigen ohne schwere Parodontalerkrankung innerhalb von etwa fünf Jahren. Auch wenn Zahnfleischerkrankungen und Nierenerkrankungen auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, so sind es doch die zugrunde liegenden Ungleichgewichte, die beide Erkrankungen miteinander verbinden.

Hier sind einige Anzeichen und Symptome des Zahnfleischs und der Zähne und einige der möglichen Ursachen:

  • Rotes Zahnfleisch

    Wenn Sie rotes Zahnfleisch haben, hat man Ihnen wahrscheinlich gesagt, dass Sie eine "Gingivitis", eine Entzündung des Zahnfleischs, haben. Rotes Zahnfleisch kann aber auch auf eine Entzündung im gesamten Körper hinweisen. Gingivitis wird mit unkontrollierten Blutzuckerwerten und Diabetes in Verbindung gebracht. Es gibt jedoch viele andere mögliche Ursachen oder beitragende Faktoren, wie Rauchen, Mundtrockenheit, Vitamin-C-Mangel, Immunschwäche oder bakterielle oder virale Infektionen. Gingivitis ist eine milde Form der Parodontalerkrankung.

  • Blasses Zahnfleisch

    Blasses Zahnfleisch kann ein Anzeichen für eine hormonell bedingte Infektion sein, die menopausale Gingivostomatitis. Dies geschieht aufgrund einer Atrophie der Schleimhaut, die die Zähne umgibt, mit gesunkenem Östrogen und reduziertem Blutfluss und kann durch eine bakterielle oder virale Infektion verursacht werden. Blasses Zahnfleisch kann auch durch andere Erkrankungen verursacht werden, die den Blutfluss zum Zahnfleisch reduzieren, wie z. B. Anämie oder durch bestimmte Infektionen.

  • Gelbes Zahnfleisch

    Gelbliches Zahnfleisch (im Gegensatz zu einfach blassem), besonders entlang der Zähne, kann ebenfalls auf eine Gingivitis hinweisen. Ein gelber Bereich auf dem Zahnfleisch, der einen Zahn umgibt, ist ein Zeichen für eine Infektion, z. B. einen Abszess. Das Gelb kommt von dem Eiter, der mit der Infektion einhergeht.

  • Blutendes Zahnfleisch

    Blutendes Zahnfleisch kann bedeuten, dass Ihr Körper stark entzündet ist, dass Sie einen Mangel an Vitamin C oder Vitamin D haben oder dass Ihre Hormone Hilfe brauchen. Laut der U.S. National Library of Medicine kann blutendes Zahnfleisch auch durch Vitamin-K-Mangel, Blutungsstörungen, einige Krebsarten, Infektionen und bestimmte Medikamente (insbesondere Blutverdünner) verursacht werden.

  • Trockener Mund

    Karies kann ein Anzeichen für orale Dysbiose, Mundtrockenheit (da der Speichel zur Remineralisierung der Zähne fehlt), systemische Entzündungen, erhöhte Blutzuckerwerte sein. Laut der Cleveland Clinic "setzt der Östrogenabfall, der mit der Menopause auftritt, Frauen auch einem größeren Risiko für Knochenverlust oder Osteoporose und Entzündungen des Gewebes, das die Zähne umgibt (Parodontitis genannt), aus. Der Verlust von Knochen, insbesondere im Kiefer, kann zu Zahnverlust führen. Zurückgehendes Zahnfleisch kann ein Zeichen für Knochenschwund im Kieferknochen sein und auch mehr von der Zahnoberfläche für potentiellen Zahnverfall freilegen." Mundtrockenheit kann auf zugrundeliegende Blutzuckerprobleme oder Diabetes hinweisen. Sie kann auch durch Autoimmunerkrankungen wie das Sjogren-Syndrom, Nervenstörungen, HIV/AIDS, Strahlen- oder Chemotherapie oder bestimmte Medikamente verursacht werden.

  • Karies

    Karies kann ein Anzeichen für orale Dysbiose, Mundtrockenheit (da der Speichel zur Remineralisierung der Zähne fehlt), systemische Entzündungen, erhöhte Blutzuckerwerte sein. Laut der Cleveland Clinic "setzt der Östrogenabfall, der mit der Menopause auftritt, Frauen auch einem größeren Risiko für Knochenverlust oder Osteoporose und Entzündungen des Gewebes, das die Zähne umgibt (Parodontitis genannt), aus. Der Verlust von Knochen, insbesondere im Kiefer, kann zu Zahnverlust führen. Zurückgehendes Zahnfleisch kann ein Zeichen für Knochenschwund im Kieferknochen sein und auch mehr von der Zahnoberfläche für potentiellen Zahnverfall freilegen." Kurz gesagt, das Ausbalancieren Ihres Blutzuckerspiegels (durch Umstellung Ihrer Ernährung und einige strategische Ergänzungen) sowie das Ausbalancieren Ihrer Hormone spielen eine große Rolle.

Warum Frauen empfindlicher für Mundgesundheitsprobleme sind

Laut der Cleveland Clinic sind Frauen aufgrund der einzigartigen hormonellen Veränderungen, die sie erleben, empfindlicher für Mundgesundheitsprobleme. Diese hormonellen Veränderungen wirken sich nicht nur auf die Blutzufuhr zum Zahnfleischgewebe aus, sondern auch auf die Reaktion des Körpers auf die Toxine (Gifte), die sich durch die Plaquebildung bilden. Als Folge dieser Veränderungen sind Frauen in bestimmten Lebensabschnitten anfälliger für die Entwicklung von Parodontalerkrankungen sowie für andere Mundgesundheitsprobleme.”

Im Allgemeinen macht der einzigartige Hormonhaushalt von Frauen sie anfälliger für Mundgesundheitsprobleme, von denen wir wissen, dass sie ihre allgemeine Gesundheit beeinträchtigen können. Es ist ein Teufelskreis. Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir einen ernsthaften Blick auf unsere Mundpflege-Routine werfen.

Achten Sie auf Ihre Mundgesundheit, um die allgemeine Gesundheit zu fördern

Orale Anzeichen und Symptome können nicht nur auf andere Gesundheitsprobleme hinweisen, sondern orale Erkrankungen können auch andere Gesundheitsprobleme auslösen oder zu ihnen beitragen.

Zum Beispiel kann eine Parodontalerkrankung tatsächlich ein Auslöser für Hashimoto-Thyreoiditis sein. Darüber hinaus wurden Zusammenhänge zwischen Parodontalerkrankungen und folgenden ernsten Gesundheitsproblemen festgestellt:

  • Systemische Entzündungen
  • Hoher Cholesterinspiegel
  • Herzkrankheit
  • Schlaganfall
  • Alzheimer-Krankheit
  • Diabetes
  • Nierenerkrankung
  • Frühgeburten oder Babys mit niedrigem Geburtsgewicht

Eine Dysbiose des Mund-Mikrobioms kann sogar zu einer Dysbiose des Darm-Mikrobioms führen. Das passiert, wenn Speichel geschluckt wird und durch den Rest des Verdauungssystems wandert. Letztendlich können die negativen Auswirkungen auf das Gleichgewicht der Bakterien, die Funktion der Darmbarriere und der Anstieg der entzündlichen Zytokine zu Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis beitragen.

Was ist also die Lösung? Nehmen Sie Ihre Mundgesundheit ernst und optimieren Sie Ihre Mundhygiene.

Das Problem mit herkömmlicher Zahnpasta

Es ist wichtig, dass Sie sich um Ihre Zahngesundheit kümmern, damit Ihr ganzer Körper davon profitiert. Sie wissen wahrscheinlich schon, dass ein Übermaß an Zucker Ihrer Zahngesundheit schaden kann, da er Ihr orales Mikrobiom aus dem Gleichgewicht bringt. Aber genau die Dinge, die Sie für die Pflege Ihrer Zähne verwenden, können gegen Sie arbeiten. Typische Zahnpasta und Zahnpflegeprodukte können geradezu giftig sein, und sie werden in einem der am stärksten absorbierenden Teile Ihres Körpers verwendet.

Flourid

Fluorid ist in vielen Zahnpasten enthalten, sogar in natürlichen. Fluorid ist ein Neurotoxin, das sich mit der Zeit in der Zirbeldrüse ablagern kann. Die Zirbeldrüse hilft bei der Regulierung des zirkadianen Rhythmus durch die Produktion von Melatonin. Wenn die Zirbeldrüse ihre Aufgabe, ausreichend Melatonin zu produzieren, nicht erfüllt, wird es schwierig sein, guten Schlaf zu bekommen. Nicht nur das, eine Abnahme des Melatoninspiegels wird mit einem erhöhten Risiko für chronische Krankheiten in Verbindung gebracht, einschließlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

 

Einem Bericht des National Academies of Sciences’ National Research Council zufolge ist Fluorid auch ein endokriner Disruptor. Während die Mechanismen noch nicht identifiziert sind, gibt es eine ganze Menge an wissenschaftlichen Beweisen, die diese Behauptung zu untermauern. Der Kalziumhaushalt und Enzyme, die Hormone aktivieren, sind einige der Möglichkeiten, wie Fluorid den Hormonhaushalt stören kann. Fluorid hemmt auch die Schilddrüse. Tatsächlich wurde Fluorid in den 1950er Jahren verwendet, um eine Schilddrüsenüberfunktion zu unterdrücken.

 

Da Fluorid die Funktion von Enzymen stört, kann es sich sehr negativ auf das Mikrobiom auswirken, sei es im Mund oder im Darm. Im Darm wird eine längere Exposition gegenüber Fluorid mit entzündlichen Darmerkrankungen in Verbindung gebracht.


Unverständlicherweise verunsichert Stiftung Warentest die Verbraucher indem sie Zahnpflegeprodukte ohne Fluor als mangelhaft bewertet. Dies ist wissenschaftlich nicht haltbar!

Schleifstoffe (z.B. Aluminumdioxid, PP, Pe)

Aluminium und Mikroplastik gehören nicht in Zahnpasten, andere Soffe sind verträglicher. Generell sollte man aber auf die angegebene Schleifwirkung achten.

Der beste Kompromiss zwischen Reinigungswirkung und Schleifschädigung liegt bei einem RDA zwischen 30 und 50, Zahnpasten mit einem RDA grösser als 70 sollten nicht dauerhaft verwendet werden.

Zuckerersatzstoffe

Künstliche Zuckerersatzstoffe wie Saccarin oder Sorbitol am besten meiden, natürliche Zucker wie Xylit sind auf jeden Fall vorzuziehen.

Paraben

Ein Konservierungsstoff der aufgrund seines recht hohen allergischen Potentials nicht mehr verwendet werden sollte.

Titandioxid

Titandioxid ist ein Bleichmittel, das toxische Wirkungen auf das neurologische System und das Immunsystem hat. Grundsätzlich kann es zu Gehirnentzündungen, Allergien und Zellschäden führen.

Werfen wir einen Blick auf die Alternativen

Zahnpasta selber machen

Zutaten:

    • 3 EL Kokosöl (Zimmertemperatur)
    • 2 TL Kurkumapulver
    • 3 TL Xylit (Birkenzucker)
    • 1 TL Natron
    • optional ein paar Tropfen Pfefferminzöl
  1. Herstellung ganz einfach

Zuerst alle Zutaten in einem kleinem Gefäß gut miteinander verrühren und dann in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

  1. Anwendung

Zum Zähneputzen einfach eine kleine Menge auf die Zahnbürste geben und wie gewohnt putzen. Die Zahnpasta hält gut verschlossen ca. 2 Wochen.

5 Schritte zur Entgiftung Ihres Mundes

Schritt 1: Entgiftung | Ölziehen Mundspülung

Ölziehen kommt ursprünglich aus dem Ayurveda. Es ist eine Technik, bei der man Öl im Mund spült, um Giftstoffe zu entfernen. Ölziehen kann die Auswirkung von zurück gehendem Zahnfleisch reduzieren, hilft das Mikrobiom zu regulieren und kann zur Aufhellung der Zähne beitragen. Vorteile: Bekämpft Bakterien, entgiftet den Mund und kann helfen, den Körper systemisch zu entgiften (je nach Häufigkeit und Dauer des Ziehens). Wie man es macht: Nehmen Sie einen teelöffelgroßen Schluck, spülen Sie und ziehen Sie das Öl durch Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch für mindestens 5 und bis zu 20 Minuten (je länger, desto besser, um die volle Wirkung der Entgiftung Ihres Mundes und Körpers zu erzielen). Spucken Sie es in den Abfluss (oder in den Müll), wenn Sie fertig sind und spülen Sie es aus. Dann putzen Sie sich die Zähne. Machen Sie dies mindestens 2 bis 3 Mal pro Woche. Wenn Sie eine aktive Infektion haben (z.B. Karies, Gingivitis), sollten Sie 3 Mal täglich Ölziehen in Betracht ziehen. Haben Sie keine Zeit oder können Sie es nicht gleich morgens machen? Ziehen Sie das Ölziehen unter der Dusche in Betracht. Das geht am besten am Morgen.

Schritt 2: Entgiftung | Zungenreiniger

Vorteile: Entfernt physikalisch Bakterien und Toxine von der Zunge, um den Atem zu erfrischen und schlechte Bakterien zu reduzieren. Ihr Körper entgiftet die ganze Nacht und gibt Abfallstoffe an die Zunge ab - dies ist die einzige effektive Möglichkeit, Bakterien physisch aus dem Mund zu entfernen (eine Zahnbürste ist ineffektiv und verteilt den Schleim weiter). Wie man es macht: Legen Sie den Reiniger so weit hinten wie möglich auf die Zunge. Drücken Sie den gebogenen Teil des Reinigers auf die Zunge und ziehen Sie ihn vorsichtig nach vorne, um den unerwünschten Belag zu entfernen. Dies wird am besten gleich morgens gemacht.

Schritt 3: Zahnseide

Vorteile: Entfernt physikalisch Plaque, Bakterien und Ablagerungen am Zahnfleischrand und in den Zahnzwischenräumen, während ätherische Öle (schlechte Bakterienbekämpfer) und Fulvosäure (Spurenmineralien) zugeführt werden. Der Verzicht auf Zahnseide wird mit einer Vielzahl von Krankheiten in Verbindung gebracht - nicht nur im Mund. So geht's: Verwenden Sie etwa 20-25cm Zahnseide. Führen Sie die Zahnseide sanft an der Seite jedes Zahns entlang, mit einer Bewegung, die die Ablagerungen vom Zahnfleisch wegzieht. Fahren Sie mit einem sauberen Abschnitt der Zahnseide fort, bevor Sie sie einführen. Dies geschieht am besten am Abend, idealerweise auch tagsüber nach jeder Mahlzeit. Sie können diesen Schritt natürlich auch nach dem Zähneputzen durchführen. Tipp: Am besten fragen Sie bei Ihrem Zahnarzt (m/w/d) nach einer professionellen Zahnseide! Die aus dem Drogeriemarkt oder vom Discounter ist zu dünn und eher nicht gut geeignet.

Schritt 4: Zähne putzen | Flouridfreie Biologische Zahncremes, Schlemmkreide, Natron o.ä.

Wie gewohnt die Zähne 2min lang in kreisenden Bewegungen vom Zahnfleisch weg putzen. Aber was erzähle ich, das wissen Sie ja längst…! Ein Schlüssel zur Vorbeugung und Kontrolle von Zahnfleischerkrankungen ist das Putzen auch um und unter dem Zahnfleischrand, wo sich Bakterien und Plaque ansammeln. So geht's mit Natron oder Zahnpulver: Befeuchten Sie die Zahnbürste und schütteln Sie überschüssiges Wasser ab. Tauchen Sie die obere Hälfte Ihrer Zahnbürste in das Pulver (Sie brauchen nicht viel). Putzen Sie sanft in einem 45-Grad-Winkel mit leicht kreisenden Bewegungen und achten Sie darauf, unter den Zahnfleischrand zu gelangen.

Schritt 5: Stärkung | Aloe Vera

Aloe Vera-Gel ist besonders für gereiztes und empfindliches Zahnfleisch geeignet. Überdies wirkt es bei kleineren Wunden, Zahnfleischbluten oder Aphthen das kühlende Aloe-Vera-Gel wundheilend. Einfach nach dem Zähneputzen eine kleine Menge entlang der Zahnreihen in das Zahnfleisch einmassieren.

Gute Gesundheit beginnt im Verdauungstrakt... und der beginnt mit Ihrem Mund!

Wichtiger Hinweis: Diese Informationen stellen keine Therapieempfehlung dar und ersetzen nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker. Sollten Sie krank sein, suchen Sie bitte einen Arzt auf!

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